Die zugrunde liegende Technologie stammt von der TENHIL-Gruppe, wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und vom VDI-Technologiezentrum als den Stand der Technik übertreffend bewertet. Mit SmartReach 3.0 kommt sie der Ausspielung von Stellenanzeigen und damit passenderen Bewerbungen zugute.
München, 14. Juli 2026: Die Online-Jobbörse stellenanzeigen.de erweitert ihr Programmatic Job Advertising um eine ausgezeichnete technologische Grundlage. Hinter SmartReach 3.0, der KI-gestützten Ausspielung von Stellenanzeigen, steht ein Verfahren der Muttergesellschaft TENHIL, das mit Mitteln des BMBF gefördert und vom VDI-Technologiezentrum als über dem Stand der Technik liegend eingestuft wurde. SmartReach 3.0 verteilt offene Stellen automatisiert über ein weites Online- und Partnernetzwerk und lenkt das Budget jeweils dorthin, wo die Chance auf passende Bewerbungen am größten ist.
Unter Programmatic Job Advertising versteht man die automatisierte, datengestützte Aussteuerung von Stellenanzeigen über zahlreiche Kanäle. Einen ausführlichen Überblick, was das konkret für Arbeitgeber bedeutet, ist in dem Beitrag Programmatic Job Advertising für Arbeitgeber nachzulesen.
SmartReach 3.0 optimiert dabei den Medien- und Traffic-Einkauf: Ein auf den eigenen Daten der TENHIL-Gruppe trainiertes Machine-Learning-Modell misst und wertet aus, wie mit einer Stellenanzeige interagiert wird. Entsteht dabei ein Bewerbungssignal, etwa ein Klick auf den Bewerben-Button, lenkt das System den weiteren Anzeigen-Einkauf verstärkt auf die Kanäle, über die solche Signale entstehen. Optimiert wird damit der Einkauf der Ausspielung in Echtzeit, nicht die Auswahl oder Bewertung einzelner Talente.
Hintergrund der Auszeichnung
Grundlage ist eine Bescheinigung nach dem Forschungszulagengesetz (FZulG). Erteilt hat sie die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ), die am VDI-Technologiezentrum angesiedelt ist und im Auftrag des BMBF prüft. In seiner Begründung bewertet das VDI-Technologiezentrum das Verfahren als den Stand der Technik übertreffend. Zertifiziert ist die TENHIL-Gruppe (Tenhil GmbH & Co. KG); sie darf die Auszeichnung samt zugehörigem Siegel führen. SmartReach 3.0 von stellenanzeigen.de baut auf dieser Technologie auf.
Entwickelt in Deutschland
Auch die Herkunft ist bemerkenswert: Eine leistungsfähige, KI-gestützte Ausspielungstechnologie für den Stellenmarkt, die in Deutschland entsteht und über öffentliche Forschungsförderung vorangetrieben wird, ist ein Signal für den hiesigen Technologiestandort.
Mit SmartReach 3.0 wächst das Schlüssel-Know-how für programmatisches Recruiting im eigenen Haus, als Eigenentwicklung, die mit dem Urteil des VDI-Technologiezentrums einen neuen Maßstab setzt.
Was Arbeitgeber davon haben
„Recruiting-Erfolg entsteht heute nicht dadurch, Stellenanzeigen auf möglichst vielen Jobportalen zu veröffentlichen, sondern sie den richtigen Talenten zum richtigen Zeitpunkt auf dem richtigen Kanal zu zeigen”, sagt Manuel Sigl, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de. „Genau das leistet SmartReach 3.0: Unsere KI analysiert kontinuierlich die Performance aller Kanäle und investiert das Budget automatisch dort, wo die höchste Wirkung erzielt wird. Das reduziert Streuverluste, steigert die Effizienz und sorgt dafür, dass jeder Euro im Recruiting intelligenter arbeitet.”
Für Arbeitgeber ist SmartReach 3.0 ab sofort fester Bestandteil der Anzeigenschaltung bei stellenanzeigen.de, ohne zusätzliche Kosten.
SmartReach 3.0 im Überblick
- Produkt: KI-gestütztes Programmatic Job Advertising von stellenanzeigen.de
- Herkunft: in Deutschland entwickelt von der Muttergesellschaft TENHIL (Tenhil GmbH & Co. KG)
- Förderung und Bewertung: durch das BMBF gefördert; von der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) am VDI-Technologiezentrum nach dem Forschungszulagengesetz (FZulG) als den Stand der Technik übertreffend bewertet; zertifiziert ist die TENHIL-Gruppe
- Ziel der Optimierung: der Medien- und Traffic-Einkauf, gesteuert über Bewerbungssignale (Onsite-Conversions, z. B. Klick auf den Bewerben-Button), nicht die Auswahl oder Bewertung von Talenten
- Funktionsweise: spielt jede Stelle automatisiert und programmatisch über ein großes Online- und Partnernetzwerk aus und lenkt das Budget auf die Kanäle, über die Bewerbungssignale entstehen
- Technik: proprietäres, auf TENHIL-eigenen Daten trainiertes Machine-Learning-Modell; Steuerung in Echtzeit
- Verfügbarkeit: fester Bestandteil der Anzeigenschaltung bei stellenanzeigen.de
Über stellenanzeigen.de
Seit 1995 gehört stellenanzeigen.de zu den ersten Online-Jobbörsen Deutschlands, gestartet zu einer Zeit, als Jobsuche für die meisten noch die Tageszeitung bedeutete. Mehr als 30 Jahre später zählt das Portal weiterhin zu den bekanntesten Karriereplattformen des Landes.
Arbeitgeber aus allen Branchen und Regionen schalten hier ihre Stellen und erreichen über ein Netzwerk von mehr als 500 Partnerseiten im Schnitt rund 3,5 Mio. Page Impressions. Knapp die Hälfte des Publikums ist jünger als 35 und überwiegend mobil unterwegs; die Bandbreite reicht von Pflege über Handwerk, Vertrieb und kaufmännische Rollen bis in die IT. Bewerben lässt sich direkt und ohne Login-Zwang.
Als Arbeitgeber bucht man in flexiblen Modellen, hat einen festen Ansprechpartner, der tatsächlich ans Telefon geht, und erhält Schnittstellen sowie Anzeigen im Corporate Design ebenso wie ein B2B-Dashboard, das die Resonanz in Echtzeit zeigt. Im Hintergrund arbeitet die vom BMBF geförderte und von der Muttergesellschaft TENHIL entwickelte KI-Technologie, die das VDI-Technologiezentrum als den Branchenstandard übertreffend eingestuft hat und die auf passende Bewerbungen statt auf reine Klicks optimiert.
Vielfach ausgezeichnet und auch in unruhigen Marktphasen stabil, tritt die Marke mit dem Chamäleon Stella als Gesicht für Anpassungsfähigkeit auf. Das Versprechen an Arbeitgeber: „Wir machen Ihren Recruiting-Mix komplett.”
Pressekontakt
Eva Zils (im Auftrag von)
stellenanzeigen.de GmbH & Co. KG · Welfenstraße 22 · 81541 München
E-Mail: tenhil@online-recruiting.net
Telefon: +33 (0) 684 88 98 33








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