CPP berechnen: So einfach berechnen Sie den Cost per Rating Point

Mussten Sie schon einmal Ihren CPP berechnen? Der Cost per Rating Point, auch CPP genannt, bezieht sich auf die Kosten, die erforderlich sind, um ein bestimmtes gewünschtes Ziel zu erreichen. Vor allem im Printnbereich ist der CPP eine wichtige Kennzahl. Nehmen wir an, Sie suchen nach den Kosten, die nötig sind, um 1 Prozent Ihrer Zielgruppe mit Anzeigen und Printmagazinen zu erreichen. Der CPP hilft Ihnen bei der Planung Ihres Medienbudgets.

Inhalt

  1. Definition CPP
  2. Parameter des CPP
  3. Warum Sie den CPP berechnen sollten
  4. Die mathematische Formel zum CPP
  5. Was sollten Sie beim CPP beachten

Definition CPP (Cost per Rating Point)

Cost per Rating Point (CPP) sind die Kosten einer Werbekampagne im Verhältnis zu den erzielten Bewertungspunkten. Ähnlich wie bei CPM (Cost per thousand Impressions) werden bei Cost per Point die Kosten pro Bewertungspunkt für eine Werbekampagne gemessen, indem die Kosten für die Werbung durch die gelieferten Bewertungspunkte geteilt werden.

Parameter des Cost per Rating Point (CPP)

Dabei sind einige Dinge zu beachten. Man muss sich die grundlegenden internen Perimeter ansehen. Dies bezieht sich auf die Platzierung in den Medien und darauf, wie gut sie in einem bestimmten Medienbereich platziert wurde.

  • Wie viele Menschen nutzen das Medium?
  • Wie ist die Aufteilung der Geschlechter, die das Medium nutzen?
  • Welche der demografischen Zielgruppen wird mit einer Werbekampagne am meisten erreicht?

Sie müssen auch alle Zahlen als Ganzes betrachten. Prüfen Sie, wie viel von Ihrer demografischen Reichweite erreicht werden konnte. Wurden die ursprünglichen demografischen Zahlen übertroffen? Sind die Zahlen gesunken? Anhand dieser Zahlen können Sie sich ein Bild davon machen, wie viel ein Unternehmen noch ausgeben muss, um seine Ziele zu erreichen.

Warum sollten Sie den CPP berechnen?

Der Hauptgrund, den CPP zu berechnen besteht darin, festzustellen, ob die Zahlen Ihres Unternehmens auch der Wahrheit entsprechen. Gibt Ihr Unternehmen mehr aus als nötig, nur um seine Zielvorgaben für die Anzahl der Zielgruppenmedien zu erreichen? Müssen sie mehr Budget ausgeben? Sobald diese Zahlen bekannt sind, kann Ihr Unternehmen feststellen, in welche Richtung Ihre zukünftige Strategie gehen muss.

Dazu gehört auch der Betrag, der für die Medienplatzierung ausgegeben wird. Es soll auch festgestellt werden, ob das Unternehmen das Ziel, das es sich für eine bestimmte Kampagne gesetzt hat, erreicht bzw. bereits erreicht hat.

Die mathematische Formel zum CPP

Die eigentliche Berechnung des CPP besteht darin, die Kosten der gesamten Werbekampagne durch die Bruttobewertungspunkte (GRP) zu dividieren. Die GRP ist eine Berechnung, die die Anzahl der Personen innerhalb eines Zielpublikums bestimmt, die die Anzeige erreicht haben könnte.

CPP Formel

Was sollten Sie beim CPP beachten?

Im Grunde gibt es keine andere Formel als die oben, um den CPP zu berechnen. Sie sollten sich immer vor Augen halten, dass der CPP in erster Linie eine Überischt Ihrer Budget- und Geldzwecke gibt. Seine Zielgruppe zu einer bestimmten Zeit mit seinen Botschaften zu erreichen ist Schlichtweg in Print und TV zu schwierig. Auch das man seine Zielgruppe immer wieder erreicht ist nicht erwiesen. Der CPP ist dafür gedacht, um das Budget Ihres Unternehmens für Medien und Anzeigen im Print und TV auf ein Minimum zu beschränken.

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Häufig gestellte Fragen

Was ist der CPP?

Cost per Rating Point (CPP) sind die Kosten einer Werbekampagne im Verhältnis zu den erzielten Bewertungspunkten. Ähnlich wie bei CPM (Cost per thousand Impressions) werden bei Cost per Point die Kosten pro Bewertungspunkt für eine Werbekampagne gemessen, indem die Kosten für die Werbung durch die gelieferten Bewertungspunkte geteilt werden.

Wie lautet die Formel zum CPP?

Die Formel zum berechnen der Cost per Rating Point lautet:

CPP=(Gesamtkosten der Werbekampagne) / (Brutto Reichweite in Prozent)

Wer sollte den CPP berechnen?

Der CPP ist eine Kennzahl für Print und TV. Vor allem Unternehmen, die viel Print und TV Werbung schalten, sollten unbedingt den CPP berechnen. Die Kennzahl schützt davor, dass zu viel Budget ausgegeben, was anderswo besser angelegt wäre.

Welche Kennzahlen gibt es neben dem CPP noch?

Neben dem CPP gibt es noch Kennzahlen wie dem CPC (Cost per Click), CPM (Cost per Mille oder auch Cost per Thousand), ROI (Return on Investment) und noch viele weitere Kennzahlen die kombiniert eine starke Aussage zu Marketing Kampagnen treffen können.

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