{"id":25551005,"date":"2026-09-22T17:37:17","date_gmt":"2026-09-22T15:37:17","guid":{"rendered":"https:\/\/hrtalk.de\/?p=25551005"},"modified":"2026-09-22T17:37:19","modified_gmt":"2026-09-22T15:37:19","slug":"stellenanzeigen-de-startet-datenserie-zu-gehaltsangaben-in-jobanzeigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hrtalk.de\/fr\/stellenanzeigen-de-startet-datenserie-zu-gehaltsangaben-in-jobanzeigen\/","title":{"rendered":"stellenanzeigen.de startet Datenserie zu Gehaltsangaben in Jobanzeigen"},"content":{"rendered":"\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Anteil Anzeigen mit Gehalt: rund 16 % (Stand August 2026), steigende Tendenz<\/li>\n\n\n\n<li>Bewerbererwartung: 82 % erwarten einen Gehaltsrahmen, 68 % konkrete Zahlen (K\u00f6nigsteiner, 2026)<\/li>\n\n\n\n<li>Neues Presseformat: Serie mit mehreren Einzelauswertungen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><em>Ausgewertet werden selbst erhobene Daten, die Ergebnisse erscheinen innerhalb einer Serie. Zum Start geht es um die L\u00fccke zwischen dem, was Bewerbende erwarten, und dem, was Arbeitgeber nennen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Jobb\u00f6rse stellenanzeigen.de startet eine Serie von Datenauswertungen zu Gehaltsangaben in Stellenausschreibungen. Grundlage sind eigene Plattformdaten.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Den Auftakt bildet die Erwartungsl\u00fccke im Markt: Bewerbende wollen ein Gehalt schon in der Anzeige sehen, Arbeitgeber nennen es bislang selten. Die Serie wird sichtbar machen, wie gro\u00df die Kluft zwischen beiden ist und gibt Empfehlungen, was Arbeitgeber daraus machen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Bewerbende ist die Gehaltsangabe l\u00e4ngst ein Kriterium bei der Jobwahl. Laut einer Umfrage der K\u00f6nigsteiner erwarten 82 Prozent mindestens einen Gehaltsrahmen schon im Stellenangebot, 68 Prozent w\u00fcnschen sich konkrete Zahlen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine rechtliche Grundlage gibt es daf\u00fcr aktuell nicht: Die Frist zur Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie ist am 7. Juni 2026 verstrichen, in Deutschland liegt noch nicht einmal ein Referentenentwurf vor. Die Datenserie will Arbeitgebern zeigen, dass sich eine Gehaltsangabe auch ohne Gesetz lohnt.<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings sieht es auf der Angebotsseite noch mau aus: Eine erste eigene Auswertung zeigt, dass rund 16 Prozent der aktiven Anzeigen auf stellenanzeigen.de ein Gehalt nennen (Stand August 2026), mit leicht steigender Tendenz in den vergangenen zwei Monaten.<\/p>\n\n\n\n<p>In den kommenden Auswertungen wird es um die Branchen und St\u00e4dte gehen, in denen h\u00e4ufig Geh\u00e4lter genannt werden. Auch ein Blick auf die angegebene H\u00f6he der Geh\u00e4lter darf nicht fehlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer die einzelne Auswertungen vorab erhalten m\u00f6chte, kann sich bei der unten angegebenen Adresse melden, um sich in den Verteiler eintragen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEine gesetzliche Pflicht wird daraus in Deutschland so schnell nicht, und das braucht es auch nicht. Wer ein Gehalt nennt, bekommt besser geeignete Bewerbungen, weil sich genau die Leute melden, f\u00fcr die die Zahl stimmt. Das spart beiden Seiten Zeit&#8221;, sagt Manuel Sigl, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von stellenanzeigen.de.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber stellenanzeigen.de<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber 30 Jahre Jobb\u00f6rse, und noch immer kein Login-Zwang, um sich auf einen Job zu bewerben. stellenanzeigen.de z\u00e4hlt seit 1995 zu den ersten Online-Jobb\u00f6rsen Deutschlands. Mehr als 400 Partnerseiten und \u00d8 3,5 Mio. Page Impressions pro Monat. Die vom BMBF gef\u00f6rderte TENHIL-KI wurde vom VDI-Technologiezentrum als den Branchenstandard \u00fcbertreffend eingestuft. Und wenn Sie etwas brauchen, geht bei uns tats\u00e4chlich jemand ans Telefon, denn: \u201eWir machen Ihren Recruiting-Mix komplett.&#8221;<\/p>\n<span class=\"et_bloom_bottom_trigger\"><\/span>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgewertet werden selbst erhobene Daten, die Ergebnisse erscheinen innerhalb einer Serie. Zum Start geht es um die L\u00fccke zwischen dem, was Bewerbende erwarten, und dem, was Arbeitgeber nennen. Die Jobb\u00f6rse stellenanzeigen.de startet eine Serie von Datenauswertungen zu Gehaltsangaben in Stellenausschreibungen. 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